Mobile Shopping: Warum Ihre Inhalte und Produkte auf mobilen Geräten gefunden werden müssen

Zwischen 17 und 21 Uhr am Abend machen sich Millionen Menschen in Europa auf den Weg von der Arbeit zurück in das Privatleben: Abendessen, Freizeitaktivitäten oder Fernsehen. In dieser Zeit wird auch am meisten auf mobilen Endgeräte eingekauft  Dabei wird immer deutlicher, dass die Grenzen verschwimmen. Ob das die verschiedenen Wege sind einzukaufen oder ob es darum geht Offline oder Online Aktivittäten zu gestalten, der Trend ist eindeutig.:Alles vebindet sich immer mehr. Im Zentrum stehen dabei die mobilen Endgeräte. Diese Entwickling, darf niemand der sich mit Marketing beschäftig ausser acht lassen. Zudem sollte sich das Marekting von vorne herein auch darauf ausrichten.
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Socially Facilitated Marketing: Wenn Vertrieb durch Einflüsse der Informationsgemeinschaft getragen wird

Die Macht liegt heute beim Verbraucher und den Kunden. Viele Unternehmen haben zudem das Problem, damit umgehen zu müssen, dass viele Kunden zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahmen einen großen Teil auf dem Weg zur Kaufentscheidung bereits hinter sich haben und kurz vor einer Entscheidung stehen. Wenn der Unternehmer dann keinerlei Kenntnis über diesen Prozess der Kunden hat, gehört er zu einem Großteil der Unternehmen, die noch verkaufen wie in den 90er Jahren. Ihnen fehlen die Zeit und der Raum, den Kunden von ihrer Kompetenz und den Alleinstellungsmerkmalen zu überzeugen. Die Folge ist, dass sie meist im Preiskampf landen. Zu einer Überlebensfrage wird die Situation vor allem dann, wenn das Produkt oder die Dienstleistung zudem auch noch absolut austausch- und vergleichbar ist.

Fakten, Alleinstellungsmerkmal und klassischer Vertrieb reichen heute nicht mehr aus

Immer noch kommt der Großteil der betroffenen Unternehmen auf uns zu und stellt folgende Frage: “Wie bekomme ich mehr Kunden?” Es ist die Masterfrage und auf den ersten Blick erscheint sie zugleich einleuchtend wie auch zielführend. Es gibt aber auch die alte Weisheit: Wer falsche Fragen stellt, bekommt auch falsche Antworten und in diesem Fall vom Vertrieb ernüchternde Ergebnisse. Wenn man sich klar macht, dass der Vertrieb heute in der Regel auf einen sehr gut informierten Kunden trifft, drängt sich aber auf den zweiten Blick eine ganze andere Frage auf: “Wie findet der richtige Kunde mich?” Anders gesagt: Wie komme ich mit dem Kunden wieder in den Dialog und habe Einfluss auf dem Weg bis zur Kaufentscheidung. Zugegeben: Wenn Sie die Frage in letzter Konsequenz stellen, dann ist das ein sehr großer Schritt, den der Entscheidungsträger im Unternehmen machen muss. Was zum Teil zu heftigen Auseinandersetzungen der unterschiedlichen Beteiligten im Salesprozess führen kann. Ein Grund, warum die Schulung des Vertriebs für die soziale Kompetenz im Netz ein Kernpunkt für die Umgestaltung des Vertriebs ist, wenn man sich dieser neuen Herangehensweise öffnet. Aber wie wurde in der Vergangenheit der Vertrieb aufgestellt:

  • 80er Jahre: Verkauf durch persönliche Beziehungen
  • 90er Jahre: Lösungsorientiertes Verkaufen
  • Millenium: auf Custom Relation Management basierter Verkauf
  • Heute: Socially facilitated marketing

Wer sich dieser Entwicklung verschließt wird es sehr schwer haben. Ich habe selbst Projekte erlebt, bei denen sich der “Vertrieb der alten Schule” durchgesetzt hat. Gepaart mit der Arroganz gegenüber dem Kunden, weil man sich im sicheren Hafen eines einzigartigen Alleinstellungsmerkmals – Der Kunde bekommt das ohnehin nur bei uns – gewähnt hat, eine gefährliche Einstellung. Dies äußert sich dann oft darin, dass das Unternehmen planlos alle paar Monate etwas Neues ausprobiert, ohne zu begreifen, was sich auf Seiten der sozialen Kommunikation zusammenbraut. Ob das in einem negativen Image-Tsunami oder, noch viel schlimmer, in der totalen Abkehr von Kunden äußert, sei hier dahingestellt. Unwahrscheinlich ist, dass es dem Vertrieb bessere Ergebnisse bringt.

Was Socially Facilitated Marketing ist und wie Sie es für sich nutzen können lesen Sie hier im Teil 2

 

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Lebe Dein volles Potenzial WP VIP CLUB

averygoodfriend ist Programm

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich zunächst in kurzer Form vorstellen. Mein Name ist Christoph Fluri-Heckenbücker und meine Freunde und Geschäftspartner nennen mich kurz Hecky. Ich komme aus den klassischen Filmbereich in dem ich fast zwanzig Jahr gearbeitet habe. Mein erstes Produkt, dass ich online gekauft habe war Affiliate Power Marketing von Ralf Schmitz, da mich die Entwicklung und der Vertrieb von Produkte immer schon mein Leidenschaft gewesen ist. Was mich antreibt und für was ich stehe, können Sie auch bei dem Podcast DER INTERVIEWER mit Thomas Schamberger in Ruhe anhören — Link zu “Der Interviewer” – Continue reading

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Mitglieder im Portrait: Feuilletonscout von Barbara Hoppe

Wie stellen hier auch immer wieder die Arbeit von Mitglieder vor. Anfangen möchte ich mich einem Blog von Barbara Hoppe: FEUILLETONSCOUT Es ist ein Informationsdienst, der über kulturelle Ereignisse berichtet, die in den Feuilletons deutscher Zeitungen, Zeitschriften und Kulturmagazinen besprochen werden. Doch soll dabei auch nicht so manches Kulturereignis vergessen werden, das vielleicht weniger mediale Aufmerksamkeit erfährt. Denn der FEUILLETONSCOUT ist vor allem dafür gedacht, wieder mehr Muße und Freude an kleinen und großen, leichten und ernsten Kulturerlebnissen zuzulassen. Continue reading

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Upswing 2016 in Zypern

Upswing 2016: Mehr Kunden, Umsatz und Erfolg!

Dieses Jahr findet wieder die UPSWING in Zypern statt. Und das zu Preisen, die ein Teilnehmer auch bzahlen würde, wenn er in Deutschland anreisen und übernachten würde. Nur mit dem Vorteil, dass Sie zwischen dem 26. Oktober und 1. November 2015 sicherlich wärmeres Wetter antreffen werden als in Zentraleuropa. Der Event richtet sich an Unternehmen & Privatpersonen, die Ihre Projekte Online für das Folgejahr vorantreiben wollen. Es ist kein Event, der sich alleine an die klassische “Geld verdienen im Internet” Nische richtet. Vielmehr wendet sich die Veranstaltung bewußt an jene Personen, die ein Geschäft oder eine Idee offline bereits betreiben oder gerade anfangen wollen. Continue reading

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Nominierung Liebster Award: Was bitte? – Teil 1

Als mich Maya C. Susanne Keup von http://www.gourmet-special.com für den LIEBSTER Award vorgeschlagen hat, war ich erst einmal verwirt. Was ist denn das bitte? Wieder eine “Eiswürfel über den Kopf”-Geschichte? Nein beim näheren Hinsehen entpuppt sich die Idee als wirklich inhatlich interessant, da man von dem der einen vorschlägt 11 Fragen zum Thema Bloggen gestellt bekommt. Diese sind zu beantworten und im gleichen Zug sind weitere 11 Fragen an 6 Personen zu richten. Inzwischen habe ich einige Beiträge aus dieser Aktion gelesen und muss sagen, dass sich dadurch interessanter Content entwickelt hat, den sich niemand entgehen lassen sollte Continue reading

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persoenlichkeitsentwicklung-vor-dem-gesetz

Vor dem Gesetz: Stehen bleiben oder weiter gehen?

Grenzen begegnen uns jeden Tag! Wenn wir Kinder sind kennen wir keine Grenzen. Und es wird dann gesagt, dass man die Grenzen kennenlernen muss, um erwachsen zu werden. Damit fangen wir an unseren inneren Hindernisse und Blockaden aufzubauen. Es gibt natürlich eindeutige Grenzen, die alle Weltreligionen und das Gesetz versucht in Worte und damit in Regel zu wandeln. Du sollst niemanden töten, würde kaum jemand widersprechen.  Und so gibt es sicherlich viele sinnvolle Gebote im menschlichen Zusammenleben. Und leider missachten viele Menschen täglich solche Regeln. Gleichzeitig bleiben vielen Menschen an einem Punkt ihres Lebens einfach stehen. Continue reading

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