Mobile Shopping: Warum Ihre Inhalte und Produkte auf mobilen Geräten gefunden werden müssen

Zwischen 17 und 21 Uhr am Abend machen sich Millionen Menschen in Europa auf den Weg von der Arbeit zurück in das Privatleben: Abendessen, Freizeitaktivitäten oder Fernsehen. In dieser Zeit wird auch am meisten auf mobilen Endgeräte eingekauft  Dabei wird immer deutlicher, dass die Grenzen verschwimmen. Ob das die verschiedenen Wege sind einzukaufen oder ob es darum geht Offline oder Online Aktivittäten zu gestalten, der Trend ist eindeutig.:Alles vebindet sich immer mehr. Im Zentrum stehen dabei die mobilen Endgeräte. Diese Entwickling, darf niemand der sich mit Marketing beschäftig ausser acht lassen. Zudem sollte sich das Marekting von vorne herein auch darauf ausrichten.

Mobile Shopping ist mehr als nur Zahlen: Informationen, Verbindung und Einfluss

WPVIPCLUB-Mobile-Shopping-Bonus-in-textBeim elektronischen Handel machten europaweit die Bestellung von Mobilen Endgeräten in 2013 bereits 13% aus. Diese Zahl wird bis 2018 auf 49% steigen. Zugleich ist das Volumen beim online Handel bei Standcomputern um 7% gefallen. Und das scheint sich in den nächsten Jahren fortzusetzen. Aber die Entwicklung bei den mobilen Endgeräten ist weit aus komplexer und spannender als schlichte Umsatzzahlen. Vielmehr eröffnet sich vor allem durch die Smart Phones ein Potenzial, um Information, die direkte Verbindung und den Einfluss beim Kunden zu erhöhen. Wie bereits in den Artikel zu Socially Facilitated Marketing (B2B) beschrieben, ist ein potenzieller Käufer beim ersten Kontaktcbereits sehr gut informiert. Der Vertrieb verliert dadurch Einfluß auf die Meinungsbildung. Mobile Endgeräte können dem Verkaufsprozess zum Teil wieder Sicherheit zurückgeben. Und das ist nicht nur der Fall für den direkten Einkauf über ein Mobiles Endgerät sonder auch für Produkte die in Folge Offline gekauft werden. Mobile Shopping wird ein Schlüsselfaktor. Dies macht vor allem die Tatsache deutlich, dass bereits heute mehr als die Hälfte aller mobilen Telefone auch Smartphones sind. Bis 2017 steigt die Zahl bei Smartphones auf 80% und es werden dann mehr als 55% zusätzlich auch auf Tablets unterwegs sein. Viele Personen sind damit dann als “permanent online” einzustufen.

Mit Mobile Shopping steigert der Kunde seine eigene Produktivität und Effizienz

Ob Uber, Mitfahrgelegenheit, Airbnb und viele mehr: Die Verfügbarkeit von Infromationen gepaart mit Interaktion ermöglicht den Kunden seine eigene Produktivität zu steigern. Man kann auch sagen: Der Kosument gewinnt sie zurück. Kein Transportunternehmen, das wirtschaftlich arbeiten und Gewinne erzielen muss, kommt gegen die Effizienz einer Mitfahrgelegeheit an. Der Kunde steigert in diesem Moment seinen eigenen Gewinn und nicht die eines Unternehmens. Was bedeutet das aber im Umkehrschluss? Unterenhmen werden sich beim Mobile Shopping auf extrem gut informierte Kunden einstellen müssen. Das ist der Preis dafür, dass man umgekehrt den Kunden dafür so direkt ansprechen kann wie noch nie. Und wieder geht der als Gewinner vom Feld der bei diesen Herausforderungen weiterhin Mehrwert zum Kunden bringen kann. Wir beraten unsere Gold Member dabei dieses Ziel beim Mobile Shopping zu erreichen. Laden sich gratis hier eine kompletten Zahlen und Fakten herunter, wie sich Mobile Shopping entwickeln wird.

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Mobile Shopping: Warum Ihre Inhalte und Produkte auf mobilen Geräten gefunden werden müssen was last modified: March 7th, 2015 by Christoph Fluri Heckenbuecker

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