Nominierung Liebster Award: Was bitte? – Teil 1

Als mich Maya C. Susanne Keup von http://www.gourmet-special.com für den LIEBSTER Award vorgeschlagen hat, war ich erst einmal verwirt. Was ist denn das bitte? Wieder eine “Eiswürfel über den Kopf”-Geschichte? Nein beim näheren Hinsehen entpuppt sich die Idee als wirklich inhatlich interessant, da man von dem der einen vorschlägt 11 Fragen zum Thema Bloggen gestellt bekommt. Diese sind zu beantworten und im gleichen Zug sind weitere 11 Fragen an 6 Personen zu richten. Inzwischen habe ich einige Beiträge aus dieser Aktion gelesen und muss sagen, dass sich dadurch interessanter Content entwickelt hat, den sich niemand entgehen lassen sollte

hier nochmals die Spielregeln im Überblick:

– Du verlinkst meinen Blog bei der Beantwortung meiner Fragen auf deinem Blog

– Du beantwortest die 11 Fragen, die ich dir stelle

– Du nominierst bis zu 6 weitere Blogger und denkst dir neue Fragen aus

Hier die Fragen und Antworten zu meinem LIEBSTER Awards

Vorab Danke an Maya, die sich mit den Fragen wirklich mühe gegeben hat und ich finde sie bereichern das Wissen zum Thema bloggen.

1. Wie bist Du zu Deinem Blogthema gekommen?

Meine Hauptthemen sind „persönliche und geschäftliche Entwicklung von Menschen“ sowie „Wein ab Hof“. Ich bin im klassischen Medienbereich groß geworden und kenne das Internet aus einer Zeit als man die Bits noch einzeln mit Schaufel in die Leitung schippen musste. Das waren diese lauten Modems, die noch gequietscht haben im Ohr. Obwohl am Anfang schwerfällig erschien, war schnell klar welche Bedeutung dieses Medium einmal haben wird. Den Einstieg in den Online Bereich habe ich am Ende über Ralf Schmitz gefunden.

2. Wie lange hast Du gebraucht um das Thema auf einem Blog so darzustellen, dass es Dir gefällt?

Um da zu stehen wo ich bin habe ich bisher 3 Jahre investiert. Das ist normal, da man etwa 5-7 Jahre braucht um ein Thema als Experte richtig zu besetzen. Bei meinen Projekten gehe ich systematisch vor und erstelle mir eine Liste von Content von dem ich glaube, dass es meine Leser bzw. in meinem Falle die Zuschauer interessiert. Bei meiner Wein Verkostungsshow mit den Winzern mache ich ja fast jede Woche einen Hangout und die Inhalte entstehen aus dem Moment.

„Gefallen“ ist im Übrigen so ein Begriff den ich nicht so passend finde. Denn wenn die Besucherzahlen steigen, dann gefällt der Blog den Leser. Für den Blogger sind genaue Zahlen wichtig, um das subjetive Gefühl von „Gefallen“ in Zahlen zu überprüfen. Vor allem wenn die Verweildauer hoch ist und die Ausstiegsqoute gering, weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist. Das sind alles Parameter die man messen kann und auch unbedingt sollte. Auf der Zeitachse diese Zahlen kannst Du diese spanne bei jedem Projekt sehr genau ablesen.

3. Ist das Bloggen Dein Hobby oder Dein Job?

Meine Blog- und Internetprojekte sind zum einen Spaß und auf der anderen Seite natürlich darauf angelegt mir finanzielle Spielräume zu eröffnen.

4. Betreibst Du die Blogidee auch offline?

Was den Wein angeht ist das definitiv so, weil am Ende der Wein auf der Zunge des Weinliebhabers darüber entscheidet, ob ein Wein gemocht wird oder nicht. Aber auch bei meinem „online“ Thema Persönlichkeitsentwicklung biete ich neben dem automatisierten Kursen auch Offline Beratung an. Und vor dem automatisierten Silberbereich des WP VIP CLUBs steht eine freie Stunde Coaching zur Verfügung. Bei diesen Gesprächen merke ich sofort, ob jemand ernsthaft was aufbauen will, oder eine „quick-rich-easy“ Lösung sucht. Diese Gespräche helfen mir im übrigen auch im Follow up die Teilnehmer an den Kursen besser im Detail zu betreuen.

5. Stellst Du auch immer wieder fest, dass die Interessenten im Online Marketing anders handeln als im Offline Business?

Ja definitiv! Aber das hat weniger mit online oder offline zu tun. Die Mensche kaufen z.B. digitale online Produkte um etwas zu lernen, setzen das aber nicht um. Zudem stelle ich fest, dass alle die, die im offline Bereich das vertrauen des Kunde gewinnen können und auch wollen, dies in der Regel auch über Online Marketing schaffen. Das „Trustbuilding“ beim Kunden ist einer der wesentlichen Bestandteile für Erfolg. Wer sich damit nicht auseinandersetzt, postet Produkte und Link, kommt aber zu keinen Ergebnissen.

6. Hast Du noch andere Interessen, für die Du gern Bloggen würdest? Verrate sie uns!

Ich bin Wassermann und sprudle vor Ideen. Entscheidend sind die Ideen die Vortests bestehen. Daher kann jetzt gar keine nennen, weil ich momentan keine neuen Themen besetze, sondern mich auf die Umsetzung der bestehenden Projekte konzentriere. Meine Empfehlung ist nach Probleme offline und online suchen. Anschließend testen ob Menschen nach eine Lösung dafür suchen. Wenn das Ergebnis „ja“ ist, kann es los gehen!

Den nächsten Teil bitte hier klicken: Die Antowrten zu Frage 7-11 findest Du hier!

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Nominierung Liebster Award: Was bitte? – Teil 1 was last modified: January 10th, 2015 by Christoph Fluri Heckenbuecker

5 thoughts on “Nominierung Liebster Award: Was bitte? – Teil 1

  1. Pingback: Liebster Award: Was bitte? - Teil 3 | Wein Vademecum

  2. Danke fürs nominieren Christoph! Das Du Wassermann bist sieht man welche Idee Du mir erst vor kurzem wieder zukommen hast lassen. Ich bin sicher das diese Idee viele Leute in Zukunft interessieren wird. Sowohl auf Video als auch auf Audio.

    lg
    Thomas

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